DOKUMENTEN-INTELLIGENZ

Vom Posteingang bis zur Buchung, ohne Abtippen

Rechnungen, Arztberichte, Verträge, Lieferscheine — per Mail, per Post, als Foto von der Baustelle. Unser System liest sie in Sekunden, holt die Werte heraus, prüft sie gegen Ihre Regeln und legt sie ab. Was eindeutig ist, läuft durch. Was es nicht ist, landet auf einem Schreibtisch, mit dem Grund gleich daneben.

Im Einsatz — Dashboard und Verarbeitung laufen produktiv.

Was die Dokumenten-Intelligenz macht

Ein Dokumentenmanagement-System mit Verstand: Erfassung, Klassifikation, Extraktion, Prüfung und Ablage in einem Durchlauf — nicht in fünf Werkzeugen.

Es läuft in Ihrer Umgebung, nicht daneben. Die gelesenen Werte gehen dorthin, wo Sie ohnehin arbeiten: ins ERP, ins CRM, in die Buchhaltung, ins Archiv. Sie stellen nichts um — wir binden an, was Sie schon haben.

Was die Maschine sicher kann, macht sie allein. Wo Erfahrung nötig ist, hält sie an und legt den Fall einem Menschen vor. Mit Begründung, nicht mit einem Prozentwert.

Jeder Schritt landet im Protokoll. Bei einer Revision zeigen Sie nicht, dass Sie richtig entschieden haben — sondern warum.

Für wen

Wer damit arbeitet

Treuhand und BuchhaltungSie verdienen an Beratung, nicht an Erfassung. Je weniger Zeit die Belege fressen, desto mehr bleibt für die Arbeit, für die Ihre Kunden Sie eigentlich bezahlen.
Versicherer und KrankenkassenPrüfqualität, die nicht von der Tagesform abhängt. Die tausendste Rechnung wird nach denselben Regeln geprüft wie die erste.
Arztpraxen und KlinikenWerte kommen strukturiert in die Akte, ohne dass jemand sie abtippt. Weniger Übertragungsfehler — und die Praxisassistenz macht wieder Praxisarbeit.
VerwaltungenAufbewahrungsfristen und Auskunftspflicht ohne Zettelwirtschaft. Wer fragt, bekommt eine Antwort samt Beleg, auch Jahre später.

So läuft ein Dokument durch

Acht Schritte vom Eingang bis zur Ablage. Was eindeutig ist, läuft durch. Wo es auf ein Urteil ankommt — Betrag über der Schwelle, Widerspruch im Beleg, Medizin oder Versicherung — hält das System an und legt den Fall vor.

Erklär-Animation
  1. Eingang
  2. Texterkennung
  3. Erkannt
  4. Felder gelesen
  5. Entschieden
  6. Wartet auf Freigabe
  7. Übergabe
  8. Abgelegt
Rechnung erkannt0 %Deutsch
RechnungsnummerSYN-2026-0108Rechnungsdatum16.07.2026EmpfängerinErika MusterBetragCHF 480.00Fällig15.08.2026
Vorschlag steht
Wartet auf Freigabe
Freigegeben von T. WeberÜbergabe an Buchhaltung, Beleg Nr. vergebenAbgelegtKundendossier Muster AG · CRM

Ein Dokument trifft ein — als Upload oder als E-Mail-Anhang.

Der Beleg links ist synthetisch. Beim Lesen leuchtet die Zeile auf, aus der der Wert stammt — genau das ist gemeint, wenn wir von nachvollziehbar sprechen. Im gezeigten Fall hält das System vor der Freigabe an, weil eine Regel greift. Läuft ein Beleg sauber durch, entfällt dieser Halt. Abgelegt wird so oder so — im Kundendossier Ihres CRM, im Ordner auf dem Laufwerk oder in der Tabelle, mit der Sie arbeiten.

Anwendungswege

Vier Branchen, Vier Ergebnisse

Dasselbe System, vier verschiedene Dokumente — und vier verschiedene Ausgänge. Buchhaltung ist einer davon, nicht der Zweck.

Befunde und Werte aus dem Arztbericht

Der Bericht kommt als PDF oder Fax, die Werte müssen in die Akte. Heute tippt sie jemand ab — und beim Abtippen entstehen die Fehler, die später niemand mehr findet.

befund_laborwerte.pdfLabor Zentrum · heute, 07:41
Patient
M. B., *14.03.1968
Untersuchung
Grosses Blutbild
Hämoglobin
104 g/l
Leukozyten
6.8 G/l
Befunddatum
28.07.2026
Halt — ärztliche BeurteilungHämoglobin unter Referenzbereich. Medizinische Fälle entscheidet das System nie allein.
AUCH DIESES PRODUKT SPEICHERT VERSCHLÜSSELT.

Was heisst das?

Getrennte SchlüsselJeder Mandant hat eigene. Ein Zugriff auf einen Bestand öffnet keinen zweiten.
Rollen statt VertrauenBerechtigungen werden vergeben und jederzeit entzogen. Der Entzug wirkt sofort.
Nachweis statt ZusageWas wir hier behaupten, können Sie im Protokoll nachlesen — Fall für Fall.

Daten und Verarbeitung bleiben in der Schweiz. Rechtsgrundlage ist das revidierte Schweizer Datenschutzgesetz, bei Personendaten aus der EU zusätzlich die DSGVO.